Mach's eifach
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08. Juli 2026 · 32 Min

Mirjams Weg vom Sportgymnasium zur Selbstständigkeit

Mirjams Weg vom Sportgymnasium über das Lebensmitteltechnologie-Studium und einen Sprachaufenthalt in Australien bis zur Selbstständigkeit, inklusive der ersten finanziellen Lektionen und wie sie ihre Leidenschaft gefunden hat.

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Zusammenfassung

Worum es in dieser Folge geht

In der ersten Folge unseres Podcasts «Mach's eifach» steht Mirjam im Mittelpunkt. Sie erzählt von ihrem bisherigen Weg, den Entscheidungen, die sie geprägt haben, und davon, weshalb sie heute gemeinsam mit Patrick den Schritt in die Selbstständigkeit wagt.

Bereits während ihrer Schulzeit führte Mirjam ein etwas anderes Leben als viele Gleichaltrige. Durch das Sportgymnasium und den Tennissport war sie früh auf sich allein gestellt und lernte, Verantwortung zu übernehmen. Obwohl der Profisport grundsätzlich ein möglicher Weg gewesen wäre, entschied sie sich aufgrund der gesundheitlichen und finanziellen Unsicherheiten dagegen.

Stattdessen führte ihr Weg über ein Praktikum in einer Schokoladenfabrik zum Studium der Lebensmitteltechnologie. Nach dem Abschluss erfüllte sie sich zunächst einen Kindheitstraum und verbrachte zwei Monate in Australien. Dort lernte sie nicht nur eine neue Kultur, sondern auch eine deutlich entspanntere und offenere Lebensweise kennen. Die Rückkehr in die Schweiz fiel ihr deshalb zunächst schwer.

Beruflich sammelte Mirjam anschliessend Erfahrungen in verschiedenen Unternehmen und Funktionen. Bereits in jungen Jahren übernahm sie die Verantwortung für ein Team mit mehreren Abteilungen. Dabei merkte sie, wie wichtig ihr ein respektvolles Miteinander ist: nicht als klassische Vorgesetzte, sondern als Teil eines Teams, das gemeinsam Lösungen findet.

Später wechselte sie bewusst ins Projektmanagement. Heute betreut sie strategische Projekte und ist für viele Menschen die erste Ansprechperson, wenn Probleme gelöst, Themen koordiniert oder Entscheidungen vorangetrieben werden müssen.

Parallel dazu baut sie gemeinsam mit Patrick die eigene Selbstständigkeit auf. Auch wenn dadurch viele neue Aufgaben und Herausforderungen entstehen, fühlt es sich für sie nicht wie eine Belastung an. Im Gegenteil: Die Arbeit gibt ihr Energie und eröffnet jeden Tag neue Möglichkeiten.

Wie die beiden in einem Jahr dastehen werden, wissen sie noch nicht. Sicher ist jedoch: Es warten viele neue Begegnungen, Erfahrungen und kleine Erfolge auf sie. Besonders wichtig ist ihnen dabei die Freiheit, das eigene Leben flexibler zu gestalten und in den kalten, grauen Wintermonaten auch einmal der Schweiz entfliehen zu können.

Der Weg ist noch nicht vollständig geplant, aber genau darum geht es: nicht auf den perfekten Moment zu warten, sondern es einfach zu machen.